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Apfel-Feigen-Muffins
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Laura's Plätzchen
Mandel-Crossies
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Sue's Dattelkuchen
Versunkener Apfelkuchen







Apfel-Feigen-Muffins
Rezept von Silvia

3 Eier
100 g SCD-Joghurt
25 g geschmolzene Butter
1/2 Tl Natron
1 Prise Salz
125 ml flüssiger Honig
2 kleine oder 1 großer Apfel
ca. 50 g getrocknete Feigen (ohne Zucker oder Glukosesirup)
200g gemahlene Mandeln
200g gemahlene Haselnüsse oder Kokosflocken

Die Eier schlagen, den Joghurt, die geschmolzene Butter, Honig, Salz und Natron unterrühren. Äpfel waschen, schälen, in kleine Stücke schneiden, ebenso die Feigen. Zusammen mit Mandeln und Nüssen bzw. Kokosflocken unterheben.
In Muffinförmchen füllen und im vorgeheizten Ofen bei 150 ° C ca. 20 - 30 Minuten backen.


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Gewürzrauten
Rezept von Silvia

• schmecken nicht nur zu Weihnachten!

200g Butter
200g Honig
3 Eier
250 g gemahlene Haselnüsse
250 g gemahlene Mandeln
1/4 Tl gemahlener Kardamon
1/4 Tl gemahlene Nelken
1/4 Tl gemahlener Ingwer
1/4 Tl abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone

Aus allen Zutaten einen Rührteig machen, auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verstreichen und bei
160° C ca. 15 - 20 min. backen.
Etwas auskühlen lassen und in Rauten schneiden.

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Haselnuss-Möhren-Muffins

• schmecken leicht schokoladig

3 Eier
ca. 125 g Honig (ca. 1/4 Glas)
50 g geschmolzene Butter
1 Prise Salz
1 Teel. Natron
200 g Haselnüsse
250 g Möhren

Zuerst die Eier mit dem Honig schaumig schlagen. Die geschmolzene Butter, Salz und Natron unterrühren.
Haselnüsse ebenfalls unterrühren.
Die Möhren schälen und fein reiben. Unter die Haselnuss-Masse mixen. Den fertigen Teig auf 12 Muffin-Papierbackförmchen verteilen. Bei 170 °C ca. 25 - 30 Minuten backen.
Die Muffins sind fertig, wenn an einem hineingestochenen Zahnstocher kein Teig mehr kleben bleibt.

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Joghurt-Torte

Für den Boden:
150 g gehackte Mandeln
3 El flüssige Butter
100 ml Honig
1 Messerspitze Vanillepulver
flüssige Butter zum Einfetten

Alle Zutaten gut miteinander verrühren. Eine Springform mit Butter einfetten und die Masse auf dem Boden der Springform verstreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 190 ° C backen, bis der Boden goldbraun ist. In der Springform abkühlen lassen.


Für den Belag:
900 g selbstgemachter SCD-Joghurt aus halb Milch, halb Sahne (ohne Carrageen!) hergestellt, gut gekühlt
Honig und Zitronensaft nach Geschmack
etwas natürliches Vanillepulver (Reformhaus)
10 Blatt weiße Gelatine
Früchte (z. B. Erdbeeren, Kiwi, Ananas, Himbeeren frisch oder TK) nach Belieben

Den Joghurt mit dem Mixer gut mit dem Honig, dem Zitronensaft und dem Vanillepulver verrühren und abschmecken. Die Gelatine einweichen, ausdrücken und in einem Topf unter Rühren bei schwacher Hitze schmelzen. Unter ständigem Rühren nach und nach in die Joghurtmasse rühren. In die Springform auf den völlig erkalteten Boden füllen und zum Festwerden kühlstellen. Werden Früchte obenauf gewünscht, können diese auf der Masse verteilt werden, sobald sie fest zu werden beginnt (damit sie nicht ganz einsinken). Eine andere Möglichkeit ist, pürierte Früchte (z. B. pürierte Erdbeeren) in die Joghurtmasse zu rühren, noch bevor die Gelatine hinzugefügt wird. Dann sollte man aber den Gelatineanteil auf 12 Blatt erhöhen.

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Karen Gottsegen's SCD Brownies
Rezept von Sabine Magdalena

100 g Medjoul-Datteln
(ca. 130g mit Kernen, das sind die ganz dunkelbraunen)
125 g Honig
75 g gemahlene Mandeln oder Haselnüss
125 g Butter
Zimt, Vanille, Nelken
1/2 Teelöffel Natron
2 große käfigfreie Eier
50 g gehackte Wal- oder Peccanüsse
1 Prise Meersalz
1 Spritzer Zitronensaft

Eine Backform oder ein Backblech mit Papier auslegen. Die Menge gibt ungefähr ein halbes Blech, ich habe ein ganz altes, kleines, auf dem alles soo gut wird...also Backpapier falten. Datteln entkernen und mit einem scharfen Messer sehr fein hacken. Honig erhitzen, Datteln, gemahlene Mandeln oder Nüsse, Natron, Gewürze und Zitronensaft hinzufügen, Butter rein, schmelzen lassen, dann die Eier gut darin verrühren. Jetzt kommen die grob gehackten Nüsse dazu, auf das Blech gießen und ca. 20 Minuten bei 170 °C, 2. Schiene von unten backen. Warm in kleine Quadrate schneiden.

Anmerkung von Iris:
Dieses Rezept ist einfach nur göttlich!
Beim Backen sollte man aufpassen, dass die Brownies von unten nicht zu sehr verbrennen. Mein Ofen wird relativ heiß, deshalb backe ich sie auf der mittleren Schiene bei 160 °C.
Übrigens kann man auch andere Datteln nehmen, sie müssen aber in jedem Fall naturbelassen, d. h. ohne Glucoseüberzug sein!


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Kokosmakronen

Rezept von Silvia

4 Eiweiß
150g Honig
200g Kokosflocken

Das Eiweiß steif schlagen. Den Honig darunter schlagen, bis eine relativ feste cremige Masse entsteht. Die Kokosflocken vorsichtig darunter heben.
Mit 2 Teelöffeln Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und bei 150 Grad auf mittlerer Schiene ungefähr 30 Minuten backen bis sie leicht braun sind. Die Makronen werden etwas weicher als im Originalrezept mit Zucker, schmecken aber
hervoragend!

Tipp von Iris:
Wer knusprige Makronen bevorzugt, backt sie bei 140 ° C ca. 140 Minuten lang (ja, über 2 Stunden!), lässt aber die Ofentür dabei einen Spalt offenstehen. Dafür kann man z. B. einen Kochlöffel in die Tür stecken. Auf diese Weise werden die Makronen eher getrocknet als gebacken.


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Kokos-Mandel-Muffins

• lecker, aber wegen der Kokosraspeln noch
   nicht zu Beginn geeignet
• Alternative: die Kokosraspeln durch Mandeln ersetzen -
   das ist dann auch gleichzeitig das Grundrezept für Muffins


200 g gemahlene Mandeln
100g Kokosraspeln
125 ml flüssiger Honig
3 Eier
1/2 Tl Natron
50 g geschmolzene Butter

Die Eier mit dem Honig schaumig rühren, die geschmolzene
Butter und das Natron ebenfalls unterrühren. Zum Schluss die gemahlenen Mandeln und die Kokosraspeln darunter mixen.
In die Vertiefungen eines Muffin-Backblechs
Papier-Backförmchen einsetzen und jeweils zur Hälfte mit dem Teig füllen. Bei 190 °C ca. 15 - 20 Minuten backen.


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Laura's Plätzchen
Rezept von Laura

400 g gemahlene Mandeln
3 Esslöffel Erdnussmus/ Erdnussbutter
(ohne unerlaubte Zusätze, Bioladen oder Reformhaus)
2 Eier
3 - 4 Esslöffel Kokosnussflocken/ raspeln(ungezuckert!)
3 Esslöffel Butter
4-5 Esslöffel Honig
1 Prise Salz
1/2 Teelöffel Natron

Alle Zutaten miteinander verkneten und eine Stunde lang im Kühlschrank kalt stellen. Dann Bällchen aus dem Teig formen
und flachdrücken. Auf einem mit Backpapier belegtem Backblech 10 - 12 Minuten bei 190° C goldgelb backen.


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Mandel-Crossies

• wer Florentiner mag, wird sie lieben!

200 g blanchierte gehobelte Mandeln (Mandelblättchen)
150 g Butter
150 g Honig

Die Mandeln auf einem Backblech verteilen und bei ca. 150 ° C (eher weniger als mehr) golden rösten. Vorsicht - nicht ZU dunkel werden lassen, sonst schmecken sie verbrannt.
Den Honig mit der Butter erhitzen und 1 Minute unter Rühren durchkochen lassen. Die Mandeln hinzufügen und noch eine Minute unter Rühren mitkochen.
Teller, Tabletts o. ä. mit Backpapier auslegen. Mit einem Esslöffel kleine Häufchen der Mandelmasse darauf verteilen. Im Kühlschrank fest werden lassen.
Fertig.
Die Mandel-Crossies sollten im Kühlschrank aufbewahrt werden.


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Nussberge
Rezept von Silvia

100g Honig
100g Butter
200g gemischte gehackte Nüsse

Den Honig mit der Butter in einem Topf zu einer Karamelmasse verkochen (das dauert eine Weile!). Ich habe eine ausgekratzte
Vanilleschote mitgekocht.
200g gemischte Nüsse hacken und im Ofen bei 150 Grad rösten. Dabei ein bischen aufpassen, dass sie nicht zu dunkel werden.
Es gehen eigentlich alle Nusssorten, je nach dem wie ihr es vertragt. Ich habe Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse und Cashewkerne genommen.
Die gerösteten Nüsse in die Karamelmasse geben und
noch ca. 1 Minute mitköcheln lassen.
Entweder auf Backpapier kleine Häufchen setzen oder
in Pralinenförmchen füllen. Ist auch eine schöne Geschenkidee!


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Sue's Dattelkuchen
Das Rezept findet sich im englischen Original unter http://www.uclbs.org/sue14datecake.htm

• etwas aufwendig, aber lohnt sich!
• erinnert vom Geschmack her an Schokoladenkuchen!

                     


Für die Dattelmasse:
200g entsteinte Datteln (ohne Glucosesirup, Zucker o. ä.)
1 Teelöffel Natron
200 ml kochendes Wasser

Die Datteln halbieren, in dünne Streifen schneiden und in feine Würfel schneiden. In eine kleine Schüssel geben, das Natron darüberstreuen und mit dem kochenden Wasser übergießen.
Alles gut verrühren und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen, dabei ab und zu umrühren. Die Masse wird dabei dick und weich. Eventuell kann man sie, wenn sie schon ein wenig ausgekühlt ist, mit dem Pürierstab noch feiner pürieren.

Für den Teig:
75 g weiche Butter
150 g Honig
4 Eigelb
4 Eiweiß
1/2 Tl Zitronensaft
200 g gemahlene Mandeln
1 gestr. Tl Natron
1/2 Tl Salz

Die Butter zusammen mit dem Honig mit einem Mixer schaumig schlagen. Nach und nach die Eigelb hinzufügen und cremig schlagen. Die ausgekühlte Dattelmasse ebenfalls gut unterrühren.
Die gemahlenen Mandeln, Salz und Natron in einer extra Schüssel mischen und dann ebenfalls hinzufügen und alles gut verrühren.
Die Eiweiß mit dem Zitronensaft sehr steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben (dazu keinen Mixer verwenden, sondern einen Kochlöffel, länglichen Teigschaber oder ähnliches).
Den Teig in eine gebutterte Springform füllen und im vorgeheizten Ofen bei 170 ° C ca. 60 - 70 Minuten, evtl. kürzer oder länger, backen. Der Kuchen ist fertig, wenn an einem in die Mitte gestochenen Holzspieß kein Teig mehr hängen bleibt.
Auskühlen lassen und mit Honigschlagsahne und evtl. Früchten servieren.


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Versunkener Apfelkuchen
Rezept von Sabine Magdalena

• einfach köstlich!

Für den Teig:
(Original-Version, einfache Variante siehe im Tipp unten)

150 g Mandelmus,
3 käfigfreie Eier,
5 große EL Honig,
1 Prise Salz,
1 TL reine Vanille (z. B. von Brecht, Reformhaus),
1 EL Zitronensaft und die Schale von einer unbehandelten Frucht,
1 TL Natron,
2-3 EL trockener Weißwein oder reine Kokosmilch,
100 g geschälte, gemahlene Mandeln (Diät-Anfänger nehmen statt dessen entsprechend mehr Mandelmus)

Diese Zutaten mit der Küchenmaschine/Rührgerät schlagen. Mandeln erst hinzufügen, sobald die Masse schaumig ist. Das ganze fülle ich in eine gebutterte, flache Glasform (oben 27 cm Durchmesser oder eine andere, geeignete Form. Zum Beispiel eine Springform von 26 oder 28 cm), und darauf kommen jetzt die Äpfel. Jetzt beginnt ein leider notwendiger Exkurs über Apfelsorten. Schön sind solche, die säuerlich sind und auch weich werden! Geeignet sind Borsdorfer oder Baumann's Reinetten, aber wo gibt es die schon. Fürstenäpfel wurden weich und waren säuerlich, aber das Aroma... Boskop geht, eventuell auch Ontario oder, leichter zu haben, Jonagold. Pink Lady blieb hart. Ich brauche 3-4 Äpfel je nach Größe, lieber kleine, die ich schäle, viertele und entkerne. Dann wird jedes Viertel der Länge nach mehrfach eingeritzt und kommt dann in schöner Anordnung in den Teig. Inzwischen habe ich den Ofen auf 150° C vorgeheizt, und auf die zweite Schiene von unten schiebe ich den Kuchen. Nach 20 Minuten ist es Zeit, darauf ein gebuttertes Papier (z. B. mit Butter bestrichenes Backpapier, am besten schon vorher zurechtschneiden!) zu legen. Nochmals 20 Minuten, aber jetzt gut aufgepaßt, damit der Kuchen nicht verbrennt. Goldbraun! Garprobe in der Mitte mit einem Messer machen, es soll sauber herauskommen. Und die Äpfel sollten weich sein. Mit Zimt bestäuben, und wer jetzt rechtzeitig Sahne fermentiert hat, kann diese schon mal auf kleiner Stufe schlagen, oder eine Kugel selbstgemachtes SCD-Vanille-Eis dazu essen.

Tipp:
Einfache Teig-Variante
von Iris

3 käfigfreie Eier
100g weiche Butter
5 große El Honig
1 Prise Salz
1 Tl. reine Vanille (z. B. von Brecht, Reformhaus)
1 Tl. Natron
Saft einer ganzen Zitrone
300 g geschälte, gemahlene Mandeln

Zuerst die Eier mit der Butter schaumig schlagen, dann nach und nach die restlichen Zutaten unterrühren.
Ansonsten weiter verfahren wie im Rezept oben beschrieben.
Suppen
Salate
Fleisch
Fisch
Pizza & Co.
Vegetarisches
Eierspeisen
Milchprodukte
Eis & Süsses
Soßen & Dips
Chips & Snacks
Brot
Gebäck
Getränke

SCD-Kochschule





 






 
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